Rebecca Harms

Mitglied des Europäischen Parlaments in der Grünen/EFA Fraktion 2004-2019

endlagersuche

#wendland 26 | 09 | 2017

Atomare Zwischenlager in Katastrophenschutzplanungen aufgenommen  

Nach jahrzehntelangen Diskussionen ist es nun endlich soweit: das Land Niedersachsen beschloss, dass auch atomare Zwischenlager in die Katastrophenschutzplanungen des Landes aufgenommen werden.   >>
#endlagersuche 06 | 09 | 2017
Pressemitteilung

Auf die folgenden Generationen kommt es an  

Zum offiziellen Start des Endlagersuchverfahrens, das die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung   >>
#wendland 01 | 06 | 2017

Gorleben: Auf zur Kulturellen Widerstandspartie   

40 Jahre sind es jetzt her, seit Gorleben als Standort für ein nukleares Endlager benannt worden ist. Seitdem haben die wendländischen Gorlebengegner einige Erfolge errungen. Für die Bürgerinitiative Grund genug, auf der "Kulturellen Widerstandspartie" ausgiebig zu feiern. Protest und Information inklusive.   >>
#endlagersuche 07 | 04 | 2017
Blog

Auf die nächsten Generationen kommt es an  

Nun ist es also durch. Das Gesetz, das das Verfahren zur Suche nach einem neuen Endlager regeln soll, ist von Bundestag und Bundesrat in den vergangenen Wochen verabschiedet worden.   >>
#wendlandnet 22 | 02 | 2017 Link

40 Jahre Protest gegen Gorleben haben das Wendland verändert   

1977 sah das Wendland noch anders aus. Konservative Landwirte und Politiker hatten den Landkreis fest in der Hand. "Alternative" gab es nur wenige und wurden misstrauisch beäugt. Seit der Benennung Gorlebens als Standort für ein Atommüll-Endlager hat sich die Region grundlegend verändert.   >>
#40 jahre gorleben 22 | 02 | 2017 Link

"Gewalt war für uns keine Option"  

Der Tag der Standortbenennung im Februar 1977 veränderte auch das Leben von Rebecca Harms. Damals war sie Mitgründerin der BI Lüchow-Dannenberg, wählte später aber den politischen Weg über die Parlamente. Von Björn Vogt. FOTO: Gerhard Ziegler.   >>
#wendland 16 | 02 | 2017

Aktionswoche: 40 Jahre Standortbenennung Gorleben   

40 Jahre ist es nun schon her, seit am 22. Februar 1977 der damalige Niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht bekannt gab, dass in Gorleben ein Nukleares Entsorgungszentrum errichtet werden soll.   >>
#wendland 06 | 10 | 2016

Gorleben: Salzstock wird bis zum 31.12.2017 dicht gemacht  

Bis zum 31.12.2017 müssen die Rückbauarbeiten im Salzstock Gorleben abgeschlossen sein. Das Landesbergbauamt genehmigte nun einen entsprechenden Hauptbetriebsplan.   >>
#atomkraft 19 | 05 | 2014
Pressemitteilung

Stilllegungsfonds für Atomkraftwerke - Oettinger hat Chance für europäische Regeln verpasst  

Die plötzliche Begeisterung des deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger für einen öffentlichen Stilllegungsfonds für Atomkraftwerke kommentiert Rebecca Harms: „Das plötzliche Interesse von Energiekommissar Oettinger für einen öffentlichen Stilllegungsfonds für Atomkraftwerke steht im krassen Gegensatz zu seiner Untätigkeit zu diesem Thema während seiner gesamten Amtszeit."   >>
#atomkraft 19 | 05 | 2014
Video

ZDF: Zur Europawahl - Rebecca im Porträt  

Entspannung findet Rebecca Harms bei der Gartenarbeit auf ihrem Bauernhof -   >>
#atomkraft 09 | 04 | 2014
Pressemitteilung

Endlagerkommission macht ohne Umweltverbände wenig Sinn  

Rebecca Harms zur Endlagerkommission, die am Donnerstag und Freitag von Bundestag und Bundesrat eingesetzt werden soll: "Eines der wichtigsten Anliegen, das mit der Kommission erreicht werden sollte, ist die Schaffung von Vertrauen in einen Neustart der Endlagersuche und ein verantwortliches Auswahlverfahren. Das setzt einen wirklich ergebnisoffenen Prozess voraus, der gesellschaftlich breit getragen werden muss."   >>
#gorleben 26 | 03 | 2014
Pressemitteilung

Rahmenbetriebsplan Gorleben - Klagerücknahme ist ein erster wichtiger Schritt  

Zur Rücknahme der Klage gegen die Aufhebung des Rahmenbetriebsplans für Gorleben   >>
#endlagersuche 03 | 12 | 2013

Bremer Friedenspreis 2013 für Anna und Andreas von Bernstorff  

Den Bremer Friedenspreis erhielten in diesem Jahr Anna und Andreas von Bernstorff. Rebecca Harms betonte in ihrer Laudatio zur feierlichen Preisverleihung vor allem die Unbestechlichkeit des couragierten Ehepaars im Konflikt um die geplanten atomaren Entsorgungsanlagen in Gorleben.   >>
#endlagersuche 16 | 09 | 2013

Harms begrüßt Position des NMU zum Rahmenbetriebsplan Gorleben: "Nun ist der Bundesumweltminister am Zug!"  

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, begrüßt, dass der Niedersächsische Umweltminister, Stefan Wenzel, den alten Rahmenbetriebsplan für erledigt erklärt.   >>
#endlagersuche 26 | 08 | 2013

Bremer Friedenspreis für Anna und Andreas Graf von Bernstorff   

Die Bremer Stiftung "die schwelle" gab kürzlich bekannt, dass Anna und Andreas Graf von Bernstorff den Bremer Friedenspreis 2013 in der Kategorie "öffentliches Wirken" erhalten. Rebecca Harms freut sich mit von Bernstorffs über diese Würdigung langjährigen unermüdlichen Engagements gegen die Endlagerpläne für Gorleben.   >>
#atomkraft 28 | 06 | 2013
Pressemitteilung

Endlagersuchgesetz: Hoffnung auf Arbeit der Bund-Länder-Kommission - Konflikt um Gorleben nicht beendet  

Zur heutigen Verabschiedung des Endlagersuchgesetz in Berlin erklärt Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament: "Die Änderungen, die im Bundestag am Endlagersuchgesetz vorgenommen wurden, begrüße ich. Der Konflikt um Gorleben ist allerdings mit der Verabschiedung dieses Gesetzes nicht beendet."   >>
#gorleben 13 | 06 | 2013
Pressemitteilung

Castor-Rücknahmen: Mit Machtworten erreicht man vieles, aber keinen Konsens  

Der Streit um die Frage, in welche Zwischenlager die noch aus der Wiederaufarbeitung im Ausland erwarteten Castoren kommen, zeigt, wie weit Deutschland entfernt ist von einem Konsens für einen glaubwürdigen Neuanfang bei der Endlagersuche.   >>
#atompolitik 08 | 06 | 2013
Blog

Überforderte Politiker  

Es ist ein Reinfall: Der Bundesumweltminister lädt zum großen Endlagerforum ein und genau die, die er dabeihaben muss, kommen nicht: Anti-Atom- Initiativen, Gorleben-Gegner, Greenpeace und der BUND.   >>
#gorleben 05 | 06 | 2013
Video

Forum Standortauswahlgesetz  

Rebecca Harms sprach am 1.6.2013 auf dem Bürgerforum des BMU zu Bürgerbeteiligung. Die Kommissionszusammensetzung und das Mandat der Kommission, die die großen offenen Fragen rund um das Endlagersuchverfahren klären soll, sollte in ihren Augen anders gefasst werden, die Parallelität zum Bundesamt aufgehoben werden.   >>
#atompolitik 31 | 05 | 2013

Überforderte Politiker - Die Bürger müssen in die Endlagersuche einbezogen werden  

Es ist ein Reinfall: Der Bundesumweltminister lädt zum großen Endlagerforum ein und genau die, die er dabeihaben muss, kommen nicht: Anti-Atom- Initiativen, Gorleben-Gegner, Greenpeace und der BUND. Der Gastbeitrag ist am 31.5.2013 im Tagesspiegel erschienen.   >>
#newsletter 27 | 05 | 2013

Newsletter 05/13  

Themen :: EU-Gipfel :: Steuerflucht und Steuerhinterziehung :: Feihandelsabkommen mit den USA :: Bankenunion :: Offshore-Förderung von Öl und Gas :: CO2-Emissionen von kleinen Nutzfahrzeugen :: Verfassungsänderungen in Ungarn :: Mahnmal Beluga I in Gorleben :: EGP Council Madrid :: BDK Berlin :: Termine   >>
#newsletter 24 | 04 | 2013

Newsletter 04/13  

Themen :: Emissionshandel – Backloading :: Bankenregulierung :: Verfassungsänderungen in Ungarn :: Abwracken von Schiffen :: Begnadigungen in der Ukraine :: Enquetekommission Endlagersuche :: Termine   >>
#endlagersuche 19 | 04 | 2013
Blog

Gastbeitrag für die FR: "Noch kein Durchbruch"  

"Die Politik braucht eine neue Offenheit bei der Suche nach Endlagern für Atommüll. Vieles spricht aber dafür, dass die Länder die Suche blockieren werden"..., schreibt Rebecca Harms in ihrem Gastbeitrag, der am 19.04.2013 in der Frankfurter Rundschau erschien.   >>
#atom 10 | 04 | 2013

"Eile ist Gift für Atommüllendlager" - Rebecca im Deutschlandradio zur Einigung auf eine Suche nach einem Endlager  

Rebecca Harms bezeichnet den gestern erzielten Kompromiss zur Atommüllendlager-Suche als "vernünftige Entscheidung", man müsse die Chancen einer "plural besetzten" Enquête-Kommission nutzen. "Garantiert, dass damit ein besserer Weg beschritten wird, ist damit aber noch nicht." Foto: Andreas Conradt   >>
#atom 04 | 01 | 2013
Pressemitteilung

Deutschland schafft sich Hintertür  

Es ist ungeheuerlich, dass die Bundesregierung unter dem Deckmäntelchen des Zwangs aus Brüssel die Erlaubnis des Exports von Atommüll in Drittstaaten gesetzlich festschreiben will. Keineswegs handelt es sich hierbei um eine „1:1 Umsetzung“ der EU-Richtlinie, wie Bundesumweltminister Altmaier behauptet.   >>
#atom 14 | 12 | 2012

Endlager-Symposium 2012 - Bericht von Nikolaus Piontek  

Nikolaus Piontek berichtet für die Grünen/EFA im Europäischen Parlament über das Endlager-Symposium "Endlagerung in Deutschland: Ein Neubeginn - Wege und Konsequenzen des Auswahlverfahrens", das das AiNT (Aachen Institute for Nuclear Training GmbH) vom 26.-28. September 2012 in Bonn veranstaltete. Leiter des AiNT ist Prof. Bruno Thomauske, der gleichzeitig Leiter des „Institut für Nuklearen Brennstoffkreislauf“ an der RWTH ist.   >>
#atom 23 | 10 | 2012

Taz-Kommentar von Rebecca Harms: Bürger einbeziehen  

Das bisherige Verfahren zur Suche nach einem Atommüll-Endlager hat nichts gebracht. Eine überparteiliche Kommission ist gefragt, schreibt Rebecca Harms in ihrem Kommentar, der am 23. Oktober 2012 in der tageszeitung (taz) erschienen ist.   >>
#atom 27 | 09 | 2012
Pressemitteilung

Harms: Der Prozess muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden!  

Anlässlich des Stillstands der Gespräche zum Endlagersuchgesetz und der wachsenden Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Neuanfangs fordert Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, eine Neuorientierung. Ein von ihr in Auftrag gegebenes Diskussionspapier der Geologen Detlef Appel und Jürgen Kreusch soll eine umfassendere Debatte zur Endlagersuche anregen und den Stillstand durchbrechen.   >>
#atom 27 | 09 | 2012

Diskussionspapier: Anforderungen an ein Auswahlverfahren für Endlagerstandorte für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle  

Anlässlich des Stillstands der Gespräche zum Endlagersuchgesetz und der wachsenden Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Neuanfangs fordert Rebecca Harms eine Neuorientierung. Ein von ihr in Auftrag gegebenes Diskussionspapier der Geologen Detlef Appel und Jürgen Kreusch soll eine umfassendere Debatte zur Endlagersuche anregen und den Stillstand durchbrechen. Das Diskussionspapier finden Sie hier als pdf. (Copyright Teaserfoto: campact (flickr), Fotograf: Jakob Huber)   >>
#endlagersuche 02 | 05 | 2011
Pressemitteilung

Neue Töne von Kommissar Oettinger  

Günther Oettinger schlägt in der Frage eines neuen Endlagersuchverfahrens ganz neue Töne an. Er verstärkt damit den Chor seiner konservativen Kollegen von Roettgen bis McAllister. Doch die neue Haltung zur Endlagersuche muss durch konkrete Handlungen glaubhaft gemacht werden. In einem neuen Atomkonsens muss, wenn er tragen soll, das weitere Vorgehen zur Lösung der Atommüllfrage umfassend geklärt werden. Alle Parteien müssen sich bereit finden, die bisherigen Strategien von Grund auf zu überdenken. Transparenz und Partizipation bei den Entscheidungen über die Sicherheitskriterien für ein Endlager, über die Rückholbarkeit und über eine neue Standortsuche sind eine unverzichtbare Voraussetzung.   >>
#atom 28 | 04 | 2011
Pressemitteilung

Hoffnung ist nicht genug - Minister Röttgen muss Voraussetzung für einen Endlagerkonsens schaffen  

Es reicht nicht wenn der Umweltminister auf einen nationalen Energiekonsens auch in Fragen der Zwischen- und Endlagerung hofft. Der Minister muss die Voraussetzungen dafür schaffen und endlich deutlich machen, wie er die neue Suche nach einem geeigneten Endlager gestalten will. Bisher hat er mit allen seinen Entscheidungen zu Gorleben einen unbedingten Willen zur Durchsetzung des Endlagers gezeigt, erklärt Rebecca Harms.   >>
#atom 27 | 04 | 2011
Pressemitteilung

Kretschmann macht Schluss mit dem Sankt-Florians-Prinzip!  

Das grün-rote Bekenntnis zur Notwendigkeit einer ergebnisoffenen Endlagersuche ist Ausdruck einer neuen Verantwortlichkeit. Der zukünftige Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist seit Jahrzehnten der erste unter den Länderchefs, der den Mut hat, mit dem Sankt-Florians-Prinzip zu brechen. Bisher haben die Bundesländer, die in denen Atomkraftwerke betrieben werden, den Atommüll gern den Niedersachsen überlassen. Zweifel an der Eignung des Salzstockes Gorleben als Endlager für hoch radioaktiven Müll wurden verdrängt.   >>
#atom 30 | 11 | 2010
Blog

Röttgen besucht Gorleben  

Um am 2. Dezember einen "Dialog auf Augenhöhe" mit den Bürgerinnen und Bürgern des Wendlands zu führen, hat Röttgen noch schnell die Entscheidung vorangetrieben, im Bergwerk Gorleben den Baustop aufzuheben und ohne Bürgerbeteiligung den Schwarzbau im Salz zu beenden. Den letzten Atommülltransport ins Zwischenlager krönte der Minister mit dem Antrag auf Sofortvollzug für den Weiterbau. Damit nichts schief gehen kann, wurde im Bundestag dann noch in seiner Federführung eiligst entschieden, dass die Nochbesitzer umfangreicher Salzrechte in Gorleben enteignet werden können. Dialog auf Augenhöhe! Verstehe. (© des Fotos: Laurence Chaperon)   >>