Rebecca Harms

Mitglied des Europäischen Parlaments in der Grünen/EFA Fraktion 2004-2019

pestizide

#bienensterben 01 | 03 | 2018

EU-Konsultation: Werde Bienenretter*in!  

Die Europäische Kommission will eine neue „Initiative für bestäubende Insekten“ entwickeln. Damit diese Initiative auch wirklich den Bienen hilft, braucht es Eure Stimme!   >>
#bienen 07 | 06 | 2013
Pressemitteilung

Forderung eines Komplett-Verbots gefährlicher Pestizide auf EU-Ebene zur Eindämmung des Bienensterbens  

Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, informiert sich in der Grafschaft Bentheim über die Situation der Bienen angesichts der Existenzbedrohung europäischer Bienenvölker durch den Pestizideinsatz in der intensiven Landwirtschaft. Im Gespräch mit der grünen Bundestagskandidatin des Wahlkreises Lingen, Birgit Kemmer, und dem Vorsitzenden des Nordhorner Imkervereins, Reinhard Drescher, stellt Harms dar, dass die Grünen in Europa weiter für ein Komplett-Verbot gefährlicher Pestizide eintreten, die mitverantwortlich sind für das europaweite Bienensterben.   >>
#pestizide 14 | 06 | 2012
Pressemitteilung

Bessere Kennzeichnung, aber weiterhin kein Verbot von Pestiziden bei der Herstellung von Babynahrung  

Das Europaparlament hat heute über EU-Regeln für Nahrung für Säuglinge, Kleinkinder und für spezielle medizinische Zwecke abgestimmt. Die Grünen begrüßen die verbesserte Kennzeichnung, bedauern jedoch dass ihre Forderung, die giftigsten Pestizide bei der Herstellung von Babynahrung zu verbieten, nicht von der Mehrheit der Abgeordneten unterstützt wurde.   >>
#gesundheit 29 | 02 | 2012
Pressemitteilung

Kennzeichnung verbessert, aber Chance für strengere Pestizidregeln vertan  

Der Umweltausschuss des Europaparlaments hat heute über Regeln für Säuglingsnahrung, Nahrung für Kleinkinder und Nahrungsmittel für besondere medizinische Zwecke abgestimmt. Die Grünen begrüßen die verbesserten Kennzeichnungsregeln, bedauern jedoch, dass bei der Produktion von Nahrungsmitteln für Säuglinge Rohstoffe, die mit gefährlichsten Pestiziden erzeugt wurden, weiterhin verwendet werden dürfen.   >>
#biobaumwolle 23 | 01 | 2010
Pressemitteilung

Grüne fordern schärfere EU-Kontrollen für Bio-Textilien aus Drittländern  

Der Skandal um den Etikettenschwindel mit angeblicher Bio-Baumwolle, die sich als gentechnisch veränderte Ware herausgestellt hatte, zeigt schwere Versäumnisse von Bioverbänden und Textilienvermarktern in der Europäischen Union auf. Das indische Landwirtschaftsministerium hat den Fall bereits vor einiger Zeit aufgedeckt, doch obwohl diese Agrarbehörde gegen die europäischen Zertifizierer vorgegangen war, ist dieser Fall in der EU nicht zur Kenntnis genommen worden. Der Skandal führt auch zu einer verständlichen Vertrauenskrise bei den Verbrauchern, die nicht mehr wissen, wie weit sie sich auf Bio-Etiketten überhaupt verlassen können.   >>